GM untersucht ein System, das Familien über die Risiken von älteren Fahrern am Steuer warnt

GM entwickelt ein System, das Familien über die Risiken von älteren Fahrern warnt
GM entwickelt ein System, das Familien über die Risiken von älteren Fahrern warnt (Freepik – prostooleh)

Die General Motors (GM) entwickelt ein System, das über herkömmliche Fahrassistenzsysteme hinausgeht, die in der Lage sind, Ablenkung oder Müdigkeit zu erkennen. Der Automobilhersteller hat in den USA ein Patent für eine Technologie angemeldet, die die Reflexe, Reaktionen und Gewohnheiten des Fahrers analysiert, um eine „Rentenscore“ zu berechnen, die anzeigt, wann er nicht mehr fahren sollte.

Das System überwacht Anzeichen wie Schläfrigkeit, Reaktionszeit auf Reize, kleine Korrekturen am Lenkrad, Einhaltung der Verkehrsregeln und sogar Interaktionen mit anderen Fahrern, wie etwa Hupen.

Neben der Warnung des Fahrers vor möglichen Risiken wird die Technologie es ermöglichen, dass registrierte Familienmitglieder oder Verantwortliche Benachrichtigungen erhalten und als Vermittler bei sensiblen Entscheidungen über die Fortsetzung des Fahrens fungieren.

Die Funktion berücksichtigt auch medizinische und physische Informationen, die vom Fahrer geteilt werden, und ermöglicht es, zu bewerten, ob seine Fahrfähigkeit im Laufe der Zeit besser oder schlechter wird.

Obwohl das Beenden des Fahrens den Verlust von Autonomie und sozialer Isolation bedeuten kann, machen langsame Reflexe, verminderte Sehkraft und geringere körperliche Widerstandsfähigkeit ältere Menschen zu einem Risiko im Straßenverkehr.

Das GM-System ist ein Versuch, Sicherheit und Unabhängigkeit für ältere Fahrer in Einklang zu bringen.

Quelle: Quatro Rodas | Foto: Freepik – prostooleh | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft

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